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<pre>Am vergangenen Wochenende kam Schalke gerade noch rechtzeitig genug in Fahrt, um sich in Wolfsburg den ersten Auswärtssieg zu schnappen. Da es im heimischen Stadion schon etwas länger flutscht, ist nun wohl auch das anstehende Duell gegen Darmstadt kein Problem.  <p> Das gilt aber auch für den FC Augsburg. Zwar haben die Fuggerstädter im Grunde rein gar nichts mit dem Abstiegskampf zu tun, aber gerettet sind sie auch noch nicht.  <p>  Hinsichtlich Schlüsselspielern, wie Ujah einer zu scheint, hat der nunmehrige Gegner aus Mönchengladbach momentan einen schmerzhaften Aderlass zu verkraften. Vor allem die nach den sommerlichen Wechseln der Nationalspieler Kramer (nach Leverkusen) und Kruse (nach Wolfsburg) aufgetretenen Probleme sind derzeit nicht zu übersehen. <p> Weitere überraschende Torschützenkönige waren etwa der Bochumer Theofanis Gekas in der Saison 2006/07, sein Vereinskollege Thomas Christiansen 2002/03 oder auch der Nürnberger Marek Mintal in der Saison 2004/05. <p>  Dort war das Bundesliga-Gründungsmitglied, das 1967 Meister wurde und in seiner Bundesliga-Historie insgesamt 33 Mal Tabellenführer war, zuletzt in der Saison 2013/201Allerdings gelang damals der Klassenerhalt nicht und es ging als Letzter wieder postwendend zurück in die zweite Liga.  </pre>


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<pre>Nach nur einem mageren Dreier aus den vorherigen sechs Spielen (bzw. 5 von möglichen 18 Zählern) kam dem HSV der jährliche Sieg gegen Dortmund gerade recht: Die Gefahr einer neuerlich aufziehenden Krise wurde mit dem 3:1-Triumph zumindest vorläufig vom Tisch gewischt.  <p> Doch der VfB hat nicht nur mit seiner Verletztenliste zu kämpfen. Die Augsburger sind alles andere als ein Lieblingsgegner der Stuttgarter. Von den bisherigen zehn Aufeinandertreffen in der Bundesliga konnten die Schwaben nur drei gewinnen, sieben gingen verloren.  <p>  Das Mainzer Problem liegt jedoch in der Offensive. Gegen Dortmund ging von den Angreifern so gut wie keine Gefahr aus — weder von Emil Berggreen, der gegen Leipzig noch zum 2:2 getroffen hatte, noch von Sturmpartner Robin Quaison. <p> Wenngleich die TSG zuletzt ungewöhnlicherweise vor allem in der Fremde Schützenfeste zelebrierte, sollten nun auch daheim noch einmal ereignisreiche 90 Minuten in der Pipeline sein. <p>  Wird gegen Bremen nicht geliefert, könnte Weinzierl seinen Job bald los sein. Neo-Sportvorstand Thomas Hitzlsperger hat nach der Leipzig-Niederlage betont, dass der VfB am Freitag mit seinem gewohnten Coach auftreten wird.  </pre> 


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<pre> „Wenn man weiß, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben und wenn man dann den Spielverlauf sieht, dann freue ich mich noch viel mehr. Genau das, was Freiburg mit uns wollte, haben wir ihnen nicht geboten!“  <p> für Erstaunen sorgte allein die Tatsache, dass der Sechs-Punkte-Auftakt vor allem der starken Moral zu danken war — bezüglich derartiger Tugenden stand die Truppe zuletzt verlässlich auf dem Schlauch.  <p>  Mit den drei Punkten aus dem Hannover-Spiel konnten sich die Wolfsburger zumindest wieder etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Jetzt haben sie sechs Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Mit einem Heimsieg gegen Stuttgart könnten sie einen richtigen Befreiungsschlag setzen. <p>  Gerade gegen den VfB Stuttgart führen jedoch bekanntlich viele Wege zum Torerfolg, schließlich ist die Defensive der Schwaben die schwächste der gesamten Liga. <p>  In Stuttgart macht sich schön langsam Nervosität breit, was auch daran zu erkennen ist, dass bereits die ersten Trainer-Diskussionen die Runde machen.  </pre>


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<pre> Der September ist für den FC Schalke 04 bisher äußerst ergiebig verlaufen. Zum ersten Mal im laufenden Kalenderjahr ist es den Königsblauen am vergangenen Wochenende gelungen, in der Bundesliga zwei Siege in Folge zu feiern.  <p> Da es in den kommenden vier Wochen satte neun Pflichtspiele zu absolvieren gilt, hat der BVB in der Länderspielpause die Ruhe vor dem großen Sturm genossen. Von dem nun beginnenden Mammut-Programm werden die Dortmunder gleich zum Auftakt in die Veltins-Arena geführt.   <p> Um jedoch tatsächlich für einen der vordersten Plätze in Frage zu kommen, muss Schmidt seinen Mannen dringend wieder eine erkennbare Handschrift vermitteln: Zuletzt machte insbesondere die Offensive nicht den Eindruck, durch den personellen Neustart in der jüngsten Transferperiode besser geworden zu sein. <p>  Da es in Wolfsburg aber überhaupt erst die zweite Schlappe der gesamten Spielzeit setzte, wollen wir uns an dieser Stelle hüten, allzu viel in den kleinen Rückschlag hineinzuinterpretieren — über kurz oder lang musste eben auch die TSG einmal einen nicht ganz so starken Tag erwischen.  <p> Dies ist allerdings weniger den Norddeutschen geschuldet, denen mit Rang 14 die gefährliche Zone auch in der laufenden Saison im Nacken sitzt, sondern viel eher der Dortmunder Borussia, welche unter Thomas Tuchel wieder die gewohnte Rolle als „Bayern-Jäger“ eingenommen hat.  </pre>


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<pre> In Bremen herrscht große Vorfreude auf die neue Saison, sogar das Wort „Europa“ war zu hören. In Hannover ist hingegen eine gespannte Erwartung zu spüren. Nach den Kader-Umwälzungen scheint es unsicher, wohin die Reise der Breitenreiter-Elf heuer gehen wird.  <p> Sonntag, 6. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Doch Vorsicht: Zwar sind die Bayern die beste Auswärtsmannschaft der Liga und auch die vier jüngsten Auftritte in der Fremde wurden gewonnen, aber nur zwei davon mit mehr als einem Tor Unterschied: 3:1 in Leverkusen und 2:0 in Mainz. <p>  Sollte ihnen das gelingen und die Defensive ähnliche solide agieren wie gegen Augsburg, dann dürften die „1899er“ am Ende als Sieger dastehen.  <p> Um entsprechende Befürchtungen vom Tisch zu wischen, legte Heiko Herrlich großen Wert auf die Feststellung, dass die Heim-Schlappe gegen den FCB keinesfalls einem Abziehbild der Hinrunden-Pleite entsprach — demnach hätten vielmehr lediglich Nuancen einen möglichen Prestigeerfolg verhindert.  </pre>


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